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Ist
die Händigkeit eines Kindes im Alltag nicht eindeutig zu erkennen, kann eine Händigkeitsuntersuchung
weiterhelfen.
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Ich teste Kinder ab
etwa
3 Jahren. Eine obere Altersgrenze gibt es nicht.
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Anamnesegespräch |
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Vor
der eigentlichen Testung wird ein Anamnesegespräch über die
Vorgeschichte des Kindes geführt.
Dazu
vereinbare ich einen Termin zum Gespräch mit den Eltern, an dem über die
bisherige Entwicklung des Kindes und
die Beweggründe für die Testung gesprochen wird. Ein
telefonisches Anamnesegespräch ist ebenfalls möglich.
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Tätigkeitsbeobachtung
und Test |
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An
einem zweiten Termin findet die Tätigkeitsbeobachtung und Testung
statt. Die
Beobachtung des Handgebrauchs und
ein normiertes Testverfahren bilden den Kern der Händigkeitsuntersuchung.
Anamnese und Vorgeschichte Ihres Kindes sind wesentlich für die
Bewertung der
Beobachtungen.
Mutter
und/oder Vater sind bei der Testung dabei. Dies hilft besonders jüngeren Kindern,
sich in die
ungewohnte Situation einzufinden.
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Beratung
nach der Händigkeitsuntersuchung |
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Nach
der Händigkeitsuntersuchung besprechen wir die Möglichkeiten,
die sich aufgrund des Testergebnisses eröffnen. Welche für das
betreffende Kind im Moment die richtige ist, ergibt sich oft unmittelbar aus
den Bedürfnissen des Kindes und den Fördermöglichkeiten, die zur
Verfügung stehen. |